Zaunsäulen / Zaunpfosten aus Granit

Zaunsäulen/Zaunpfosten aus Naturstein, vor allem Granit, sind robust und langlebig, sie trotzen jedem Wetter. Schon einfache gespitzte Palisaden aus Granit lassen sich als Zaunpfahl/Zaunpfosten verwenden. Neben unserem Standard-Sortiment können wir auch individuell auf Maß gefertigte Zaunsäulen/Zaunpfähle/Zaunpfosten aus Granit oder Sandstein liefern.

Trittsteine / Trittplatten verlegen – eine Anleitung Schritt für Schritt

  • Legen Sie die Trittsteine, wie sie später liegen sollen, auf den Rasen oder die Erde, so lässt sich vor dem eigentlichen Verlegen bereits die Wegführung erkennen und gegebenfalls korrigieren. Einzel verlegte Trittsteine sollten im Abstand von ca. 63 cm verlegt werden.
  • Markieren Sie die Umrisse der Trittplatten mit Farbspray oder ritzen Sie die Kontur einfach in die Grasnarbe oder den Boden, danach legen Sie die Steine wieder beiseite.
  • Stechen Sie die Außenkontur der Trittsteine mit dem Spaten ein und heben Sie das Erdreich in der Größe der Trittplatte ca. 20 cm tief aus.
  • Befüllen Sie nun die ersten 15 Zentimeter mit Kies, die Körning solte 0/32 mm groß und sandig sein. Danach stampfen Sie den Kies gut fest. Auf die Kiesschicht kommt nun eine weitere Schicht aus Verlegesplitt. Alternativ kann auch Sand statt Splitt verwendet werden. Dieser hält jedoch länger die Feuchtigkeit unter den Trittsteinen und kann bei starkem Regen eher ausgespühlt werden. Je nach der Höhe der Platte wird die Schichtdicke so ausgeführt, dass sie beim Festklopfen der Platte noch ca. 1 cm verdichtet werden kann.
  • Auf die Splittschicht wird nun die Trittplatte gelegt und mit einem Gummihammer festgeklopft, bis sie mit der Rasen- bzw. Bodenkante abschließt oder noch leicht übersteht. Schlagen Sie dabei immer in die Mitte der Trittplatte, so dass der Splitt nach außen wandert und keine Hohlräume entstehen, sonst können die Platten beim Begehen kippeln.
  • Die offenen Stellen am Rand der Trittsteine werden nun noch mit Erde oder Rasenstücken verfüllt und fertig ist der Gartenweg.

Häufig gestellte Fragen zu Zaunsäulen aus Naturstein

Zaunsäulen aus Naturstein sind vertikale Stützpunkte (Pfosten oder Pfeiler), meist aus Granit oder Sandstein gefertigt. Sie bieten dekorative und funktionale Elemente im Zaunbau – sei es als solider Abschluss, ästhetischer Hingucker oder Strukturgeber für Sichtschutz und Tore.

Granit

  • Extrem witterungsbeständig, frostfest, langlebig – ideal für langlebige, robuste Strukturen.

Sandstein

  • Besonders charmant durch warme Farbvariationen; ebenfalls wetterbeständig, in vielen Bearbeitungen verfügbar.

  • Witterungsbeständig & langlebig: kein Rosten, Verrotten oder Abplatzungen – Naturstein hält oft Jahrzehnte.
  • Optische Vielfalt & Ästhetik: Natursteinpfosten lassen sich farblich und textural optimal an Haus- und Gartenarchitektur anpassen.
  • Pflegeleicht: In der Regel reicht gelegentliches Abspülen mit Wasser – kein Anstrich nötig.

  • Einbetonieren in Bodenlöchern: am verbreitetsten; für hohe Stabilität werden die Säulen üblicherweise 60–80 cm tief im Boden eingelassen.
  • Aufdübeln auf Fundament: bei stabilen Unterlagen wie L-Stein oder Betonplatte möglich – müssen passend dimensioniert sein.

  • Fundamenttiefe & Frostschutz: Bodenloch mind. 60–80 cm tief; für Mauern ggf. mit Schotterfundament und Drainage arbeiten.
  • Ausrichtung & Abstände: Schnur, Wasserwaage und Maßlehre sorgen für gleichmäßige und gerade Ausrichtung. Abstand z. B. für Standardzaunfelder ca. 2,48 m.

  • Für Gartenbesitzer mit langfristigem Anspruch: langlebig, pflegeleicht, ästhetisch.
  • Wer Wert auf hohe Materialqualität, Vielfalt und individuelle Gestaltung legt.